Der Wald am Dobersdorfer See wurde so massiv ausgeschlachtet, dass der Waldboden großflächig zerstört wurde. Die Baumfällungen betreffen vorwiegend Buchen. Der Wald teilt sich in einen Oberwald und einen Unterwald. Letzterer befindet sich in einer Breite von vielleicht 20 Metern zum Seeufer hin unterhalb des Hanges. Der untere Hang wurde nahezu komplett gerodet bis ans Ufer heran. Tiefe Fahrspuren wurden hinterlassen. Der Buchenwald oberhalb des Hanges wurde radikal ausgeschlachtet und zerstört. Auch jüngere Bäume wurden beim Fällen der älteren Bäume stark beschädigt. Ein vor Hitzesommern schützendes Blätterdach existiert nicht mehr. Der Einschlag übersteigt in jedem Fall das Ausmaß einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung.
Der Wald am Dobersdorfer See wurde so massiv ausgeschlachtet, dass der Waldboden großflächig zerstört wurde.