Freischneiden von Kiefermonokultur im Biendorfer Forst

Auf dieser, dem Waldzerstörungsamt DBR gehörenden Fläche (man kennt mich und darf mich gerne verklagen), kam zuerst der Kahlschlag in Kiefer, Fichte und Douglasie, dann der Sturm und umfallende Bäume (Fichten) an den Einschlagsrändern, dann Borkenkäfer und Hitze- bzw. Dürreschäden in den angrenzenden Waldgrundstücken. Die wenigen Kiefern die für die Nachsaat stehen gelassen wurden, erzeugten dann die nächste Kiefermonokultur. Während der beiden Dürresommer wurden diese jungen Kiefern durch fehlendes Wachstum hauptsächlich durch natürlich verjüngte Birken und Ebereschen überwachsen, sodass die Fläche zum Glück schon wieder fast zugewachsen war.
Dann kommt das Forstamt mit Motorsensen und schneidet die Kiefern wieder frei (siehe Bilder), sodass der Waldboden der Sonneneinstrahlung wieder schutzlos ausgeliefert ist und das mitten im Dürresommer. Ist das ihr so angepriesener Waldumbau Herr Backhaus? Monokulturen um jeden Preis? Für mich ist das eine gezielte Zerstörung des Ökosystems Wald nur für den Profit.

 

Waldschadenskategorie
Kahlschlag
Schutzgebietstyp
kein Schutzgebiet
Festgestellt am
So., 26.07.2020
Flächengröße in Hektar
Koordinaten
54.077696559829, 11.716273707268,
Bürgerinitiative aktiv
Ja
Freischneiden von Kiefermonokultur im Biendorfer Forst

Auf dieser, dem Waldzerstörungsamt DBR gehörenden Fläche (man kennt mich und darf mich gerne verklagen), kam zuerst der Kahlschlag in Kie

54.077696559829, 11.716273707268