180 ha Kahlschlag in brandenburgischen Waldbrandflächen

Nach den Bränden in den Kiefernplantagen um Treuenbrietzen, wurden nun 180ha der Flächen bei Klausdorf komplett gerodet. Es sollen einzelne Mischwaldkonzepte erprobt werden aber auch wieder viel Kiefer angepflanzt werden. Diese muss mit 30% anderer Baumarten begleitet sein. Für Umweltorganisationen gilt es in den nächste Jahren zu beobachten, ob nicht doch wieder große Flächen Kiefernmonokultur herangezogen werden, die eine geringe Biodiversität, kein Waldklima, keinen nachhaltigen Klimaschutz, eine Anfälligkeit für Extremwetterlagen und "Schadinsekten" und eine erhöhte Brandgefähr darstellen.

Presseartikel "Riesiger Kahlschlag in Waldbrandflächen bei Klausdorf"

Dass es auch anders geht, nämlich mit einem Wald, der sich ohne Rodung selbst erholt, ist in diesem ROBIN WOOD Magazin ab Seite 24 zu lesen: "Nach dem Brand wird geforscht"

Waldschadenskategorie
Kahlschlag
Schutzgebietstyp
kein Schutzgebiet
Festgestellt am
Mo., 20.05.2019
180 ha Kahlschlag in brandenburgischen Waldbrandflächen

Nach den Bränden in den Kiefernplantagen um Treuenbrietzen, wurden nun 180ha der Flächen bei Klausdorf komplett gerodet.

52.051064707953, 12.936462879879