Lindenfels Kolmbach - Zentralsicht

Ort: Lindenfels
Waldgebiet: Kolmbach - Zentralsicht
Webseite: https://www.fff-odenwald.de/waldreport-de/

Dies ist eine Zentralsicht für das Waldgebiet in Kolmbach über alle Dokumentationseinträge hinweg. Im besonderen handelt es sich hier um Wallhecken, die im Rahmen von vorgeschobenen Verkehrssicherungen ausradiert werden.

Die ersten drei Bilder betreffen unsere Wallhecken in Kolmbach nahe Waldgebiet Raupenstein. Im ersten Bild ein Auszug der dokumentierten Baumstümpfe. Nicht einmal die Jünglinge wurden verschont. Im zweiten Bild ein Auszug der dokumentierten Fällungen selbst gefolgt vom dritten Bild, dass Ihnen die aktuellen Zustände dort vorführt - Kahlschläge, wohin das Auge reicht. Richtung Glattbach über die L3099 die dortigen Zustände in den letzten beiden Bildern als Rundblick. All dieser Naturfrevel an unseren Laubbäumen war also Verkehrssicherung. Tatsächlich geht es um etwas ganz anderes.

Wir schauen uns im BEST-Projekt den Abschnitt "2.Mobilisierung von Holzreservern" näher an:
   https://www.youtube.com/watch?v=gFJ5sCxsbiw

Projektleitung & Projektpartner vom BEST-Projekt:
   http://best-forschung.uni-goettingen.de/wcm/wp-content/uploads/2010/11/…
   https://www.nabu.de/imperia/md/content/nabude/landwirtschaft/biomasse/1…

Die waldwissenschaftlichen Wahrheitsbeweise der Forstindustrie im Rahmen der Energiewende. Auf Bundesebene abgesegnet und dann per TABULA RASA auf Landesebene unter dem Deckmantel der Verkehrssicherung umgesetzt - hier Hessen-Mobil und Hessen-Forst.

Die Bedeutung von Wallhecken wird Ihnen hier eindrucksvoll vorgeführt:
   https://wallhecke.de

Bitte dort die Rubrik "BEDEUTUNG" anklicken. Wir zitieren exemplarisch:
"21. Sie sind Heimat für bis zu ca. 7000 Tierarten in ungestörten Wallheckensystemen.
22. Sie sind Heimat für bis zu ca. 1800 Tierarten auf einzelnen Wallhecken."

Das sind lediglich zwei Themen von 23, die dort aufgeführt werden. Unzählige Tiere wie Vögel und Insekten haben jetzt unwiderbringlich ihr Habitat verloren, so wie z.B der Neuntöter, der existentiell auf Wallhecken und Feldgehölz angewiesen ist. Die waldwissenschaftlichen Wahrheitsbeweise der Forstindustrie haben die betroffenen Tiere also zum Ausradieren freigegeben uvm.

Nach dieser Betrachtung unserer Wallhecken in Kolmbach gehen wir jetzt über auf unsere GEMEINDEWÄLDER in Lindenfels und schauen uns die dortigen Zustäde etwas näher an.

Am 03.06.2020 im Bergsträßer Anzeiger:
Artikel: "Kosten für den Wald steigen"
https://www.morgenweb.de/bergstraesser-anzeiger_artikel,-lindenfels-kos…

Dort ist unter anderem zu entnehmen:

  • Der Zustand des Stadtwaldes (Gemeindewald) verursache der Stadt Lindenfels Probleme, da seit mehreren Jahren der Forst von Hitze und Trockenheit geplagt sei.
  • Die Bäume könnten sich folglich immer schlechter gegen Schädlinge wehren. Pilzbefall an Buche in der Burgumgebung am Schlosswald (Staatswald). Massive Probleme dort, so Bürgermeister Michael Helbig.
  • Geplante Verkehrssicherung in der Burgumgebung, um Spaziergänger vor fallenden Ästen oder gar umstürzenden Bäumen zu schützen.
  • Laut Michael Helbig sehe es auch im Schenkenberg schlimm aus. Dort seien 50 Buchen von Stürmen umgelegt worden und auch der Borkenkäfer sei dort unterwegs.

Wir schauen uns Kapitel 14 in unserer WALDZUSTANDSANALYSE etwas näher an:
https://drive.google.com/file/d/1Ta3XOC2NGoO2yWMgX3aRqKO4s-U8Obpy/view

Im Rahmen des Rettungsschirms (Jahr 2013) will also die Stadt Lindenfels in naturfeindlicher Gesinnung vom Gemeindewald (Bürgereigentum) jährlich einen selbstdefinierten Betrag von 25000 Euro Netto (mehr als das Dreifache als sonst üblich) und Hessen-Forst holt es Jahr für Jahr "nachhaltig" per Waldfrevel rein und dementsprechend sieht es aktuell im Wald Lindenfels samt vorgeschobener Verkehrssicherungen aus:
https://www.fff-odenwald.de/waldreport-de/

Ein Jahrzehnt und länger idiotische WALDVERJÜNGUNG durch Hessen-Forst mit Harvester-Begleitschutz und eine von neokapitalistischer Profitsucht fehlgeleitete Führung in Lindenfels setzt ab 2013 noch einen drauf, damit der für unser aller Überleben existentiell notwendige jedoch wehrlose Gemeindewald endgültig in die Knie geht und man erzählt uns dilettantisch Geschichten in Form von geistigem Erbrechen darüber wie Hitze und Trockenheit den "FORST" in den letzten Jahren plagen würden.

Der Begriff WALDVERJÜNGUNG in Kapitel 3 unserer WALDZUSTANDSANALYSE:
https://drive.google.com/file/d/1Ta3XOC2NGoO2yWMgX3aRqKO4s-U8Obpy/view

Pilzbefall an der Buche, vertrocknete Buchen oder gar Buchensonnenbrand sind dann die logischen Konsequenzen der idiotischen WALDVERJÜNGUNG bzw. von massiven Baumverletzungen oder gar umfassenden Kahlschlägen. Das hat nicht das Geringste mit Klimawandel und den damit verbundenenen Extremwetterlagen zu tun - Wunschdenken.

Wie man weiter oben lesen kann ist unser WALD in Lindenfels neuerdings ein anonymer "FORST", der dann wahrscheinlich schon bald in einen anonymeren "HOLZACKER" final umgetauft werden wird. Der ehrenwerte Förster der alten Prägung Gotthard Eitler erklärt es Ihnen  hier anschaulich (WALD - FORST - HOLZACKER):
https://www.fff-odenwald.de/app/download/17897354425/Waldgeschichte.pdf

Über die Stürme im Schenkenberg, 50 entwurzelte Buchen und Borkenkäferbefall am Beispiel "Weißmann Felsen" nach der Räumung per Waldfrevel:
https://waldreport.de/waldschadensmeldung/kahlschlag/lindenfels-schenke…
https://waldreport.de/waldschadensmeldung/holzernte-schaeden/lindenfels…
https://waldreport.de/waldschadensmeldung/kahlschlag/lindenfels-schenke…
https://waldreport.de/waldschadensmeldung/kahlschlag/lindenfels-schenke…
https://waldreport.de/waldschadensmeldung/holzernte-schaeden/lindenfels…
https://waldreport.de/waldschadensmeldung/holzernte-schaeden/lindenfels…

Das waren also "nur" Stürme und Borkenkäfer und das hat natürlich auch nichts mit dem unterschriebenem Zehnjahresplan 2014-2024 von Hessen-Forst etwas zu tun, gemäß dem mehr als 4500 Festmeter weiteres Holz im Schenkenberg eingeschlagen werden soll - weitere Beispiele im nachfolgenden Artikel. Ferner sind die oben vorgeführten massiven Baumverletzungen mit Stammfäule zur Folge bestimmt eine Art von "Waldpflege", die wir noch nicht ganz verstanden haben. Man kann die Öffentlichkeit beliebig belügen.

Aber auch der Landesbetrieb Hessen-Forst hat sich nicht nehmen lassen im Rahmen der anstehenden Vekehrssicherung im Schlosswald uns über die Auswirkungen des Klimawandels in unseren Wäldern umfassend zu verklären. Am 19.06.2020 im Bergsträßer Anzeiger:
Artikel: Forstamt sperrt die Spazierwege im Schlosswald
https://www.morgenweb.de/bergstraesser-anzeiger_artikel,-lindenfels-for…

Dort ist unter anderem zu entnehmen:

  • Wald Lindenfels sei seit 2018 wegen dem Klimawandel extrem geschädigt, so unser Revierförster Dirk Dins und ergänzt weiter wie folgt.
  • Aber auch Laubbäume mit Fokus Buchen hätten gelitten und würden teiweise absterben und man sei von dem Ausmaß und Geschwindigkeit überrascht.
  • Die aktuellen Niederschläge wären nicht hinreichend und die Böden seien tief ausgetrocknet und am Ende seien es die Pilze, die die geschwächten Bäume das Leben kosteten, indem diese das Holz zersetzen und brüchig machen.
  • Viele der etwa 160 Jahre alten Buchen, aber auch einige Eichen seien bereits im vergangenen Jahr abgestorben.
  • Auch im Schenkenbergwald seien an Altbuchen und an einigen Eichen große Schäden festzustellen.
  • „Die Sicherheit der Waldbesucher hat Vorrang“, betonte Ralf Schepp auf die bevorstehende Verkehrssicherung anspielend.
  • Bei den Nadelbäumen würden die Fichten durch den intensiven Befall durch Borkenkäfer zum Absterben gebracht werden

Zum Thema Laubwaldsterben im Zeichen des Klimawandels Abschnitt "6. Der Klimawandel führt zum Waldsterben und daher benötigen wir den Waldumbau" in unserer Rubrik HOLZMÄRCHEN:
https://www.fff-odenwald.de/holzm%C3%A4rchen/

Ferner ein Jahrzehnt und länger idiotische WALDVERJÜNGUNG zur direkten oder zeitversetzten Ausrottung aller Altbäume und anschließend ein Rettungsschrim ab 2013, damit der Gemeindewald nach weiterer "nachhaltiger" Ausweidung im Harvester-Begeleitschutz endgültig in die Knie geht, haben natürlich hier nichts mit dem Laubwaldsterben zu tun. Schon gar nicht die massiven Baumverletzungen aus der Vergangenheit bzw. Gegenwart, die zur Stammfäule führten und weiterhin führen werden. Einige Beispiele zur Verdeutlichung:
https://waldreport.de/waldschadensmeldung/holzernte-schaeden/lindenfels…
https://waldreport.de/waldschadensmeldung/holzernte-schaeden/lindenfels…
https://waldreport.de/waldschadensmeldung/holzernte-schaeden/lindenfels…
https://waldreport.de/waldschadensmeldung/kahlschlag/lindenfels-schenke…
https://waldreport.de/waldschadensmeldung/konflikt-wald/lindenfels-burg…
https://waldreport.de/waldschadensmeldung/kahlschlag/lindenfels-schenke…

Wissenschaftliche Erkenntnisse allein über die Konsequenzen von Baumverletzungen:
https://www.daserste.de/information/wissen-kultur/w-wie-wissen/sendung/…

Nachdem man durch idiotische WALDVERJÜNGUNG den gesamten Wasserhaushalt unter dem Wald ruiniert und die älteren Buchen sukzessive zum Rösten in der Sonne freigestellt hat, ist man laut obiger Angabe gar überrascht in welchem Ausmaß und Geschwindigkeit unsere Laubbäume mit Fokus Buchen das Zeitliche segnen. Vorher war unter dem geschlossenen Waldverband bildlich gesprochen "ein ganzer See" und es ist jetzt die logische Konsequenz, dass die Böden tief ausgetrocknet sind und die Pilze auf diese verdurstenden und somit stark geschwächten Buchen herfallen, wenn nicht vorher der Buchensonnenbrand die geschwächten Bäume schon erledigt hat. Ähnliches auch mit unseren anderen Laubbaumarten.

Eine Buche kann 300 Jahre und viel älter werden aber in der Forstindustrie sind diese schon mit 120 Jahren und Jünger "erntereif" und mit 160 Jahren gar überreif. So wundert es keinen, dass wie oben angegeben 160 Jahre alte Buchen, deren Umgebung man durch WALDVERJÜNGUNG jahrelang vorbereitend abgeräumt hat, jetzt "erntereif" absterben. So ein Zufall aber auch.

Das Hessen-Forst nach dem Waldfrevel am Schenkenberg - siehe weiter oben - noch wagt über Eichen (ca. 5 % in Lindenfels) dort zu reden ist ein bodenlose Unverschämtheit:
https://waldreport.de/waldschadensmeldung/konflikt-wald/lindenfels-sche…
https://waldreport.de/waldschadensmeldung/kahlschlag/lindenfels-schenke…
https://waldreport.de/waldschadensmeldung/kahlschlag/lindenfels-schenke…
https://waldreport.de/waldschadensmeldung/kahlschlag/lindenfels-schenke…
https://waldreport.de/waldschadensmeldung/konflikt-wald/lindenfels-sche…
https://waldreport.de/waldschadensmeldung/konflikt-wald/lindenfels-sche…

Dies als Auszug vom Schenkenberg über die ersten beiden Quartale 2020 und was man dort aktuell unter dem Deckmantel von Stürmen und entwurzelten Bäumen angerichtet hat, haben wir weiter oben am Beispiel vom Weißmann-Felsen umfassend vorgeführt. Noch mehr Eichen aus den letzten beiden Jahren gibt es hier und das geübte Auge erkennt auch die anderen Laubbaumarten, damit auch nichts von Biodiversität im Wald übrig bleibt:
https://waldreport.de/waldschadensmeldung/konflikt-wald/lindenfels-das-…
https://waldreport.de/waldschadensmeldung/konflikt-wald/lindenfels-das-…
https://waldreport.de/waldschadensmeldung/wege-schaeden/lindenfels-wink…

Wie oben seitens dem Forstamtsleiter Lampertheim zu lesen ist jetzt wieder VERKEHRSSICHERUNG angesagt und bei hinreichender Wiederholung über unsere Waldgebiete hinweg freuen wir uns dann irgendwann wie im Wald Lamperheim zu enden - siehe Abschnitt "LAMPERTHEIM/VIERNHEIM (extern)":
https://www.fff-odenwald.de/waldreport-de/

Für die nicht heimische Fichte aus der Taiga galt schon im Waldsterben in den 80 er Jahren: "Willst Du Wald vernichten, dann pflanze nichts als Fichten". Die einzige heimische Nadelbaumart in Deutschland namens Weisstanne, die vereinzelt auch in Lindenfels vorkommt und der es aktuell prächtig geht, wird von der Forstindustrie bis heute wie die Pest vermieden, da bspw. höherer Wildverbiss als bei Fichten, was üblicherweise nach flächendeckenden Kahlschlägen wegen höherer Verlockung für das Wild geschieht. So etwas wie selektive Forstwirtschaft nach dem Lübecker Modell zur dessen Vermeidung kennt Hessen-Forst nicht. Die ehrenwerten Förster der alten Prägung berichten in ihren Jahrzehnte andauernden Kämpfen darüber umfassend:
https://www.fff-odenwald.de/ehrenwerte-f%C3%B6rster/

Dort finden Sie auch die Aussagen des ehrenwerten Försters Dr. Georg Meister über die Weisstanne - eine Koryphäe in diesem und weiteren Gebieten.

Jetzt dürfen wir uns Klagelieder über nicht heimische Fichte und Borkenkäferbefall anhören und am besten noch mit unseren Steuergeldern den propagandistisch bevorstehenden und gleichermaßen itdiotischen WALDUMBAU zur "Stabilisierung unserer Wälder" mitfinanzieren, während Hessen-Forst am 28.09.2018 angekündigt hatte den Nadelwaldanteil in Lindenfels auf 30% zu erhöhen:
Artikel: An den Wald werden viele Anforderungen gestellt
https://www.morgenweb.de/bergstraesser-anzeiger_artikel,-lindenfels-an-…
Zitat: "In Lindenfels gibt es das Ziel, den Nadelholzanteil von derzeit 21 auf 30 Prozent zu erhöhen."

Zum Thema WALDUMBAU im Zeichen des Klimawandels siehe ebenfalls Abschnitt "6. Der Klimawandel führt zum Waldsterben und daher benötigen wir den Waldumbau" in unserer Rubrik HOLZMÄRCHEN:
https://www.fff-odenwald.de/holzm%C3%A4rchen/

Diesem Waldfrevel am Eigentum des Volkes bisher nicht genug, am 23.04.2020 im Bergsträßer Anzeiger:
Artikel: Stadt lobt Umweltpreis aus
https://www.morgenweb.de/bergstraesser-anzeiger_artikel,-lindenfels-sta…

Zitate:
"„Mitmachen können Einzelpersonen, Gruppen, Schulklassen oder Schulen, Verbände, Vereine oder Unternehmen aus Lindenfels, die sich um die Bereiche Natur- und Umweltschutz oder der Landschaftspflege verdient gemacht haben“, erläuterte Bürgermeister Michael Helbig die entsprechenden Richtlinien...„Gerade in dieser Zeit macht man sich über eine nachhaltige Lebensweise seine Gedanken“, schließt Bürgermeister Michael Helbig seine Mitteilung."

Das ist an Heuchelei, perfider Politik-Strategie und bürgerlicher Verklärung nicht zu überbieten. Unsere Wälder in Lindenfels schreien "MORITURI TE SALUTANT", ein Immanuel Kant seinerzeit "SAPERE AUDE!" und daneben eine Führung in Lindenfels mit minderwertiger Gesinnung von "HOLZ MACHE", die jetzt "GREENWASHING" betreibt, um sich der Verantwortung davonzustehlen.

Die Regierungsinstanzen auf Bund- und Landesebene, die unsererseits umfassend über den vorliegenden Waldfrevel in Lindenfels und den dazugehörigen Hintergründen informiert wurden, haben offensichtlich nocht nicht ganz begriffen, wie man Vorgänge wie weiter oben vorgeführt juristisch bezeichnet. Wir helfen mit dem Urteil vom Bundesgerichtshof kurz nach, wobei der Begriff Körperschaftswald den Gemeindewald beinhaltet:
„Die Bewirtschaftung des Körperschafts- und Staatswaldes dient der Umwelt- und Erholungsfunktion des Waldes, nicht der Sicherung von Absatz und Verwertung forstwirtschaftlicher Erzeugnisse. Die staatliche Forstpolitik fördert im Gegensatz zur Landwirtschaftspolitik weniger die Betriebe und die Absetzbarkeit ihrer Produkte als vielmehr die Leistungsfähigkeit des Naturhaushalts“ (BVerfG, Urt. v. 31.05.1990, NVwZ 1991)

Bisher wurden unter anderem folgende politischen Instanzen umfassend über die Waldzustände in Lindenfels informiert:
- Sven Giegold (EU Grüne)
- Martin Häusling (EU Grüne)
- Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU)
- Christine Lambrecht (SPD Bundestag)   
- Dr. Bettina Hoffmann (Grüne Bundestag)
- Dr. Carsten Wilke (Forsten und Naturschutz Hessen)
- Martina Feldmayer (Grüne Hessen)
- Andeas Mai (CDU Hessen)    
- Marjana Schott (DIE LINKE Hessen)
- Angelika Löber (SPD Hessen)
- Wiebke Knell (FDP Hessen)     

@POLITIK: Sollen wir weiter ausführen? Bereit, wenn Sie es sind.

Ist der Wald dann erst hinüber,
denkt man vielleicht mal darüber.
Doch vorher wird noch "HOLZ GEMACHT"
und eilig zum Kamin gebracht:
   https://www.zdf.de/politik/frontal-21/holzverbrennung-100.html
   https://waldreport.de/waldschadensmeldung/kahlschlag/lindenfels-kolmbac…
Was vom Walde übrig blieb,
ins Ausland im Akkordbetrieb:
   https://www.allgemeine-zeitung.de/politik/hessen/unfairer-deal-hessen-h…
Vom Taschentuch bis Klopapier
im Wald stehen keine Bäume mehr:
   https://www.youtube.com/watch?v=5wx58nO4Un4
Später wird man überall lesen,
"Außer Spesen nichts gewesen!":
   https://drive.google.com/file/d/1jE2-87StYLT1iGfP1yYK19A1wMDlg6eZ/view
                                                                                     von BI fightforforest Odenwald

Albert Einstein bringt es auf den Punkt:
"Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher."

Weitere Zentralsichten von unseren Waldgebieten in Lindenfels:
https://waldreport.de/waldschadensmeldung/kahlschlag/lindenfels-winterk…
https://waldreport.de/waldschadensmeldung/konflikt-wald/lindenfels-das-…
https://waldreport.de/waldschadensmeldung/konflikt-wald/lindenfels-sche…
https://waldreport.de/waldschadensmeldung/kahlschlag/lindenfels-seidenb…
https://waldreport.de/waldschadensmeldung/kahlschlag/lindenfels-raupens…
https://waldreport.de/waldschadensmeldung/konflikt-wald/lindenfels-kapp…
https://waldreport.de/waldschadensmeldung/konflikt-wald/lindenfels-der-…
https://waldreport.de/waldschadensmeldung/konflikt-wald/lindenfels-wink…
https://waldreport.de/waldschadensmeldung/konflikt-wald/lindenfels-burg…

 

Waldschadenskategorie
Kahlschlag
Schutzgebietstyp
kein Schutzgebiet
Festgestellt am
Sa., 13.06.2020
Koordinaten
49.707275364459, 8.757391829192,
Lindenfels Kolmbach - Zentralsicht

Ort: Lindenfels
Waldgebiet: Kolmbach - Zentralsicht

49.707275364459, 8.757391829192