Saarland, Ottweiler, Linxbachwald Harvester Verheerungen

In besagtem Wald werden seit mehreren Jahren Harvester eingesetzt und seither glaubt man sich auf einem Truppenübungsplatz. Die Rückegassen auf den Fotos liegen nur 10 - 30 Meter auseinander, alle 10 - 30 Meter wird also eine Schneise von der Breite einer Landstrasse gefräst. Folgt man den Rückegassen tiefer in den Wald sieht es aus wie auf einem Granatenwurfstand. Der Betreiber des Forstbetriebes ist ein ehemaliger Bäcker was man an den Verheerungen die er anrichtet unschwer erkennen kann. Dummerweise ist es seine größte Leidenschaft mit dem Harvester im Wald zu "arbeiten", was an sich kein Problem wäre. Dummerweise hat er mit seiner Großbäckerei genug Geld verdient um sich mehrere Maschinen leisten zu können und da er auf das Einkommen nicht angewiesen ist UND der Revierförster aus dem gleichen Ort stammt muss man nur 2 und 2 zusammenzählen um dahinterzukommen, wieso dieser Betrieb vom Saarforst den Zuschlag für die Forstarbeiten bekommen hat. Der Vollständigkeit halber muss man hinzufügen, dass die Rückegassen vorher vom Revierförster markiert werden. Dieser scheint auch während seines Studiums von nachhaltiger und schonender Forstwirtschaft nichts mitbekommen zu haben. Natürlich haben wir durch die trockenen Sommer Schäden durch Borkenkäfer, aber hier wird der Wald um ein vielfaches mehr geschädigt als es sein müsste.

Die Fotos sind aktuell und belegen die Verwüstungen der letzten Tage bis Wochen. In anderen Wäldern, wo das gleiche Dreamteam aktiv ist, sieht es ähnlich aus und die Anwohner sind ähnlich empört.

Waldschadenskategorie
Holzernte-Schäden
Schutzgebietstyp
kein Schutzgebiet
Festgestellt am
Mo., 28.09.2020
Koordinaten
49.425714560864, 7.1373475517752,
Bürgerinitiative aktiv
Nein
Saarland, Ottweiler, Linxbachwald Harvester Verheerungen

In besagtem Wald werden seit mehreren Jahren Harvester eingesetzt und seither glaubt man sich auf einem Truppenübungsplatz.

49.425714560864, 7.1373475517752