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Über 100 Jahre alte gesunde Buchen in FFH-Gebiet "Tromm" von Hessen-Forst gefällt

Neue tolle Hessen-Forst Begründung für Buchenholzeinschläge in FFH Gebieten: "LICHTÖKOLOGIE"

So nennt Hessen-Forst nun sein schädliches Auflichten und Ausplündern unserer letzten alten, wertvollen FFH Buchen(misch)wälder.
Wenn dortige Restbuchen dann danach durch Sonneneinstrahlung, Hitze, Trockenheit und Stress krank werden, dann ist natürlich nicht die zuvor praktizierte Forstamts-Lichtökologie sondern das Klima schuld.
 

Hier mit Foto der BUND-Bericht:
Buchen im FFH-Gebiet Trommwald gefällt - BUND spricht von rücksichtsloser Gefährdung des Schutzgebietes.
Siehe https://www.bund-bergstrasse.de/service/meldungen/detail/news/ueber-100-jahre-alte-und-gesunde-buchen-im-ffh-gebiet-trommwald-gefaellt-bund-spricht-von-ruecksichtsloser-gefaehrdung-des-schutzgebietes/?fbclid=IwAR3qhMnoSpq2Rb19zYE6gGa20qhqEFgevCacXeT-lNhk6dH3jLQ4DsGDlJYÜber 100 Jahre alte und gesunde

ZITATANFANG
Das FFH-Gebiet Tromm ist wegen seines Buchenbestandes geschützt. Die am Wegrand aufgereihten Stämme von alten und gesunden Buchen zeugen von erneut hohen Einschlagszahlen.

In FFH-Gebieten des Staatswalds sollen nach einem Erlass des hessischen Umweltministeriums keine Buchen gefällt werden, die älter als 100 Jahre sind. Darüber hinaus werden HessenForst zahlreiche Einschränkungen auferlegt, um die Schäden an den Buchenbeständen in Grenzen zu halten. Dazu zählt insbesondere die Reduzierung der Hiebzahlen und der konsequente Verzicht auf flächige Auflichtung im Bestand (Schirmschläge). Die Nutzung soll sich vornehmlich auf vorgeschädigte Buchen begrenzen, womit laut Ministerium die Hauptnutzung deutlich eingeschränkt bzw. sogar ausgesetzt ist.

Eine Besichtigung von Vertretern des BUND Bergstraße am 22.11.2020 im FFH-Gebiet Trommwald hat alle im Vorfeld gehegten Befürchtungen weit übertroffen. Am Wegrand liegt eine nicht überschaubare Menge von Buchenstämmen zum Abtransport bereit. Viele sind deutlich älter als 100 Jahre und haben keine erkennbaren Holzfehler oder sonstige Schäden wie Pilzbefall. Diese Stämme sind eindeutig zur Hauptnutzung bestimmt. Das widerspricht klar der Aussage des Forstamtes in seiner letzten Pressemitteilung, in der lediglich von Brennholzgewinnung für den regionalen Markt die Rede ist.

Nach Auskunft von Forstamtsleiter Ralf Schepp gegenüber dem BUND sieht sich Hessen-Forst nicht an die Vorgaben des Umweltministeriums gebunden, da es sich beim FFH-Gebiet Tromm überwiegend um Gemeinde- und nicht um Staatswald handelt.
...
In einer Pressemitteilung Anfang September 2020 hatte der BUND Bergstraße auf die prekäre Lage der Buchenwälder im Allgemeinen hingewiesen und die besondere Schutzwürdigkeit des FFH-Gebiets Tormmwald betont. Die Gemeinde Rimbach und HessenForst hatten daraufhin alle Anmerkungen und Forderungen des BUND weit von sich gewiesen. In einer Pressemitteilung seitens Hessen-Forst und der Gemeinde Rimbach vom 10. September hieß es noch, dass „nur sterbende Buchen“ gefällt würden. Anfang November dann ruderte das Forstamt schon wieder etwas zurück und sprach von „Lichtökologie“ und der nach seiner Ansicht notwendigen Auflichtung des Bestandes, um anderen Baumarten eine Chance auf Wachstum zu ermöglichen. Buchen unter 100 Jahre sollten regulär eingeschlagen werden.

Auf Nachfrage beim Forstamt Lampertheim, ob denn nun entgegen der ersten Ankündigung auch gesunde Buchen gefällt würden, erhielt der BUND keine Antwort. Einsicht in den Waldwirtschaftsplan der Gemeinde Rimbach, der über die Menge und Art des Einschlages im entsprechenden Wirtschaftsjahr Auskunft gibt, wurde dem BUND sowohl vom Rimbacher Bürgermeister als auch vom FA Lampertheim verwehrt. Genauso wie eine vom BUND Rimbach angefragte Ortsbegehung im FFH-Gebiet auf Zotzenbacher Gemarkung, wo viele gesunde Buchen angezeichnet waren.
...
Offensichtlich ist man beim Forstamt Lampertheim der Ansicht, das FFH-Gebiet Tromm, das wegen seines Buchenbestandes geschützt ist, wäre vom Klimawandel und der Trockenheit der vergangenen Jahre weniger betroffen als die landeseigenen Waldgebiete. Anders ist nicht zu erklären, warum im Trommwald gewirtschaftet wird als gäbe es kein Morgen. Und zu allem Überfluss wird diese Gefährdung der Schutzziele im FFH-Gebiet Trommwald auch noch von der Gemeinde Rimbach mit 70.000 Euro pro Jahr subventioniert.
ZITATENDE

Sehr praktisch wieder für die stets priorisierte Holzwirtschaft in Südhessen:
Auch für dieses FFH Gebiet erstellte der "Bewirtschafter" Hessen-Forst Lampertheim 2015 auch selbst den "FFH-Bewirtschaftungsplan" (FFH Managementplan) zum Schutz des FFH Gebietes.
Hier der BW-Plan mit Status "Vorläufig", seit 2015 also immer noch nicht endgültig. Das FFH Gebiet ist bereits 12 Jahre alt, wäre also längst überfällig.
http://natureg.hessen.de/resources/recherche/Schutzgebiete/RPDA/M_PLAN/4269.pdf?fbclid=IwAR0V4AvT3hAUJ7Y91_jOxBjiAmZqqiCTRREwO581K23SeQsBhF_KzWqOOv4
ZITATANFANG
Das lokale Gebietsmanagement mit der Umsetzung der nach diesem Bewirtschaftungsplan vorgeschlagenen Maßnahmen erfolgt im Auftrag des Regierungspräsidiums Darmstadt durch HESSEN-FORST, Forstamt Lampertheim.
ZITATENDE

Also wie so oft auch hier, hat die Obere Naturschutzbehörde (RP Darmstadt) wieder den "Bock zum Gärtner" gemacht.
Interessant, dass im BW-Plan für FFH Tromm drin steht, dass der zu schützende FFH LRT9110 (Hainsimsen-Buchenwald) bis 2023 sogar noch besseren Erhaltungszustand haben und sich vergrößern wird. Wo wir doch gerade vom BUND gelernt haben, dass er derzeit aktiv durch Einschlag und "Waldverjüngung" mit anderen Baumarten verschlechtert wird.

 

 

Waldschadenskategorie
Konflikt-Wald
Schutzgebietstyp
FFH-Schutzgebiet
Festgestellt am
Do., 03.12.2020
Flächengröße in Hektar
Koordinaten
49.60456432174, 8.8023226000939,
Bürgerinitiative aktiv
Ja
Über 100 Jahre alte gesunde Buchen in FFH-Gebiet "Tromm" von Hessen-Forst gefällt

Neue tolle Hessen-Forst Begründung für Buchenholzeinschläge in FFH Gebieten: "LICHTÖKOLOGIE"

49.60456432174, 8.8023226000939

70 ha Wald bedroht

Sehr geehrte Damen und Herren,

für den Abbau seltener Erden sollen in 08340 Pöhla, 70 ha Wald abgeholzt werden. Damit der Abraum angefüllt werden kann. Es handelt sich um Mischwald mit alten Beständen von Buchen, Eichen. Die SME braucht Platz und der Wald muss weichen. Was können wir tun um diesen Wahnsinn zu stopen?

Mit freundlichen Grüßen

Familie Riedel

Waldschadenskategorie
Konflikt-Wald
Schutzgebietstyp
nicht bekannt
Festgestellt am
So., 25.10.2020
Flächengröße in Hektar
Koordinaten
50.495181058952, 12.81836271286,
Bürgerinitiative aktiv
Nein
70 ha Wald bedroht

Sehr geehrte Damen und Herren,

50.495181058952, 12.81836271286

Bannwald Viernheim (Staatswald) Abt.122 Einschlag mit Höhlenbuchenfällung und zu wenig gesprühten H-Bäumen

FSC zertifizierter Hessen-Forst Staatswald mit zu wenigen markierten Biotopbäumen (H-Bäume).
Auf zu dichtem Rückengassennetz wurden auf 10 ha Buchenwaldfläche diverse Buchen aller Altersklassen eingeschlagen, auch wertvolle Nachwuchsbuchen.
Und das zur ungünstigsten Regenzeit, siehe dokumentierte Rückegassenschäden auf 23% (!) Befahrungsfläche hier:
https://waldreport.de/waldschadensmeldung/holzernte-schaeden/bannwald-viernheim-staatswald-abt122-zu-grosse

Im Bannwald war/ist prima Buchenwald auf Dünengelände. Mit ein paar Altkiefern drin. Der gesamte Bannwald östlich der L3111 war früher so. Buchen wachsen nämlich prima auch im Dünengelände.
Mittlerweile hat Hessen-Forst Lampertheim aber schon ca. 1/3 dort in Kiefernmonokultur umgewandelt, siehe Abteilung südlich angrenzend der 122.
Da habe ich noch Fotos, wo das Forstamt Kiefern unter Buchenschirm anbauten. Weil unter Buchen keine Späte Traubenkirschen wachsen.
Und als die elenden Kiefern dann größer wurden und mehr Licht brauchten, haute man die gesunden Buchen für Brennholz um.
https://www.youtube.com/watch?v=Nw9rFgA9Rfo

Dort im Bannwald wird (wie auch im benachbarten FFH Reliktwald üblich) in Salamitaktik der Buchenwald alle Jahre sukzessive durch Bucheneinschlag aufgelichtet. Und zwar solange, bis die Restbuchen dann durch Sonne etc. geschädigt und krank werden, bis der Boden austrocknet und Erosion folgt.
Dann verkündet das Forstamt „die Buchen werden hier nichts, haben keine Zukunft mehr“ ...und pflanzt noch mehr Kiefern, Douglasien etc.

Noch ist in Abt.122 mehr an Rotbuchen übrig als eingeschlagen wurde.
Aber jede Kronenauflichtung ist Gift in unserem Dünengebiet, vor allem im Buchenwald, der eine geschlossenen Kronendecke braucht.
Gefällt wurden auch diesmal wieder hauptsächlich Buchen, aber auch einige Altkiefern.

Das Forstamt Lampertheim wurde (erstaunlicherweise) Anfang 2016 FSC zertifiziert, per Hessen-Forst Gruppenzertifizierung.

Eine FSC Standardregel besagt, dass 10 geeignete Biotopbäume (H-Bäume) pro ha für Tiere vorgesehen werden sollen.
Allerdings drängt FSC nicht gerade bei FSC Audits auf solche naturschutzrelevanten FSC Regeleinhaltungen. Denn die Regel ist wachsweich formuliert mit "ist anzustreben"....
Unser Forstamt strebt also 10 H-Bäume pro ha sicher auch die nächsten Jahre noch an, ohne sie zu erreichen (wollen)

Was ist ein H-Baum?
Biotop- oder Habitatbäume sind solche, die besondere Lebensräume anbieten, zum Erhalt der Waldbiodiversität. Auch die "Naturschutzleitlinie" von Hessen-Forst hat hierzu sinnvolle Auswahlkriterien für H.Bäume vorgegeben. Die aber wohl unser Forstamt nie gelesen hat, wenn man sich so deren oft abenteuerliche H-Bäume anschaut.
Vorzugsweise sollten hier eigentlich dicke Buchen und Eichen mit Höhlen vom Forstamt mit "H" markiert werden. Sie werden unbedingt von hiesigen streng geschützten Tierarten wie z.B. Bechsteinfledermaus, Schwarzspecht und Veilchenblauer Wurzelhalsschnellkäfer benötigt. Desweiteren natürlich ebenso von weiteren geschützten unzähligen Fledermaus- und Vogelarten z.B. Spechte und vielen Käfer- und Insektenarten.
Es handelt sich bei H-Bäumen auch oft um alte, manchmal absterbende oder tote Bäume.

Nun, die Erfahrung der letzten Jahre zeigte leider, dass das Forstamt Lampertheim geeignete H-Bäume für Holzverwertung nutzt, z.B. wie hier Ende 2016 im FFH Reliktwald Lampertheim. Was beim FSC Audit 2017 mit folgender Doku anschaulich reklamiert wurde. Aber FSC hat NICHTS davon geahndet, alles mit "Ausnahmen" entschuldigt etc.
http://www.natur-um-huettenfeld.de/FSC%20Audit%205_2017/Audit%2018.5.2017%20FSC%20zertifizierter%20FFH-Reliktwald%20Lampertheim-Rev02.pdf
Seitdem fällt das Forstamt noch skrupelloser Höhlen- und Brutbäume, zerstört weiter FFH Buchenwald für Waldumbauzwecke und übernutzt noch restlich vorhandenen intakten FFH Buchenwald bis zum bitteren Ende.
Nun ja, die allermeisten Naturschützer, die je bei einem FSC Audit mitmachten, tun das resigniert nie wieder. Hoffnungslos. Die Forstbetriebe sind nun mal zahlende Kunden von FSC-Zertifizierern. Und Naturschutz spielt nun wirklich nur eine Nebenrolle im FSC. Erstaunlich, dass dennoch NABU und BUND da weiter mit drin sind, um brav als Grünes FSC Feigenblatt zu dienen.
Wenn die Naturschutzverbände bei letztem FSC Standard-Update noch nicht mal in der Lage waren, 10 H-Bäume pro ha verbindlich festzuschreiben, wozu dann überhaupt weiter mit drin sein? Greenpeace hat das früher durchschaut, ist konsequent dann aus FSC raus.

FSC Regel "10 H-Bäume pro ha" - Umsetzung vom Forstamt Lampertheim Fehlanzeige:
Mehrere Stichproben im Viernheimer und Lampertheimer Wald ergaben, dass das Forstamt Lampertheim stets weit unter 10 H-Bäumen pro ha liegt. Es behauptete schon mehrfach nach Artenschutzverstoß-Anzeigen, dass es angeblich 6 H-Bäume pro ha in altem Baumbestand sprühen würde. Aber entsprechende Stichproben vorort nach Höhlenbaumfällungen ergaben immer weit weniger H-Bäume.
Auch hier im alten Buchenwald waren es weit weniger mit nur 3,7/ha, siehe unten.

Stellt sich die Frage als Waldnaturschützer: Wo findet man denn diese angeblich vorhandenen 6 H-Bäume pro ha im 8500 ha großen Revier Lampertheims? Wenn sie noch nicht mal in hiesigen alten Buchen-Eichenwäldern der Schutzgebiete zu finden sind... wo denn?
Gemäß Hessen-Forst Lampertheim Aussage bei letztem FSC Audit 2017 existieren "H-Baumlisten" mit Angabe der Anzahl in den entsprechenden Waldabteilungen, ohne GPS Daten.
Diese Forstamtslisten werden allerdings gemäß Forstamtsaussage nicht jährlich upgedatet. Einmal erfasst, bleiben H-Bäume immer und ewig "als vorhanden" in der Liste.
D.h., wenn so ein dünner toter "H-Baum" irgendwann mal umkippt (das passiert manchmal wenige Monate nach dem H Sprühen), dann bleibt er dennoch als "existierender" H-Baum weiter in der Forstamtsliste. Auch wenn er bereits von "Brennholzsammlern" mitverwertet wurde.
Selbstredend kann dann auch nie die vom Forstamt behauptete Anzahl stimmen.
Es wäre eine leichte Übung für den Hessen-Forstler, bei Sprühen und Eintrag in die Liste auch die GPS Daten aufzuschreiben.

Übrigens, die Hessen-Forst "H-Baum-Listen" sind ein streng gehütetes "Betriebsgeheimnis", darf keiner einsehen. Wohlgemerkt ein Staatswald-Geheimnis. Obwohl der Staatswald eigentlich dem Volk gehört, den die Forstbetriebe für uns Steuerzahler nur "pflegen" sollten.
Im Rahmen des FSC Sonderaudits Hessen-Forst Lampertheim 2017 beantragten wir teilnehmenden Naturschutz-Stakeholder eine Einsicht in die angeblich vorhandene H-Baumliste des Forstamtes. Erfolglos.  Streng geheim.

Relevante Forstdaten des Staatswaldes darf der interessierte, waldkundige Bürger von seinem "Hauswald" nicht erfahren.
Das betrifft viele interessante Forstdaten des Staatswaldes. Z.B. musste ich als ortskundiger FSC-Stakeholder sogar mal die Hessen-Forst Karte der hiesigen "Stilllegungsflächen" im Staatswald extrem mühselig und beschwerlich anfragen.
Auch hier erklärte mir das Forstamt Lampertheim spontan, die Karte mit genauer Kernflächeneinzeichnung wäre ein Betriebsgeheimnis. Erst nach entsprechender Beschwerde im Umweltministerium stellte man sie mir zur Verfügung. Traurig die gewollte Hessen-Forst Intransparenz Bürgern gegenüber.

Ebenso sind auch die Waldabteilungs-Festmeterzahlen nach erfolgten Holzeinschläge ein Betriebsgeheimnis. Muss man selbst bei Interesse vorort nachmessen und ausrechnen. Auch diese Einsicht verweigerte das Forstamt Lampertheim beim letzten FSC Sonderaudit 2017.  Warum? (ich weiß warum...)

Auch hier in Abt.122 machte ich mal einen H-Baum Check.
Waren es 6 oder 10 H-Bäume pro ha? Weder noch.
Auf 10 ha habe ich 37 gesprühte H-Bäume gezählt, also 3,7 bzw. ca. 4 H-Bäume pro ha.
Aber davon waren m.E. 50% kein H wert (siehe Fotos unten). Also wären es ja dann in Realität für die Tiere nur 2 brauchbare H-Bäume pro ha....

Bei den H-Bäumen unten auf den Fotos muß man manchmal etwas genauer hinschauen, um das kleine grüne H auf den mickrigen, dünnen Buchen zu entdecken. :-)

50% der dort gesprühten H-Bäume gehen in Ordnung, obwohl nur so 10-20% der ausgewählten 37 H-Bäume Höhlen aufwiesen.
Dagegen sah ich dort vereinzelte gut geeignete ältere Biotopbaum-Buchen mit wertvollen Höhlen, die Hessen-Forst selbstredend nicht mit H besprühte.
Schon abenteuerlich anmutend die H-Baumauswahl vom Forstamt Lampertheim. Ist wohl hierfür naturschutzfachlich inkompetetent.

Auch für Tiere wertvolle Biotopbuchen (potentiell geeignete "echte" Habitatbäume) wurden wieder mit gefällt, z.B. Beispiel Höhlenbuche mit 30 cm tiefer und 6cm Durchmeser der Höhle, siehe Foto unten.
Stattdessen hat Hessen-Forst großzügig eine ganz dünne mickrige Buche in der Nähe mit H besprüht, die für den Holzverkauf eh nix gebracht hätte.
Beispiele von gesprühter, dünner H-Bäume (15-20cm Durchmesser) ohne erkennbaren Biotopbaumwert für Tiere siehe Fotos der dünnen Nonsens H-Bäume unten.

Hier die Pressemitteilung von Greenpeace zu diesem Forstamtsfrevel, die in mehreren Lokalzeitungen veröffentlicht wurde:
https://www.mannheim-heidelberg.greenpeace.de/sites/www.mannheim-heidelberg.greenpeace.de/files/2018-03-19_pe_internationaler_tag_des_waldes.pdf

Z.B. hier veröffentlicht:
1.)
https://www.echo-online.de/lokales/bergstrasse/lampertheim/naturschutzer-kritisieren-fallungen-von-hohlenbaumen-im-lampertheimer-wald_18535770
2.)
https://www.lampertheimer-zeitung.de/lokales/bergstrasse/lampertheim/naturschutzer-kritisieren-fallungen-von-hohlenbaumen-im-lampertheimer-wald_18535770

www.natur-um-huettenfeld.de

Waldschadenskategorie
Konflikt-Wald
Schutzgebietstyp
Bannwald
Festgestellt am
So., 21.01.2018
Flächengröße in Hektar
Koordinaten
49.585467603036, 8.5908342004586,
Bürgerinitiative aktiv
Ja
Bannwald Viernheim (Staatswald) Abt.122 Einschlag mit Höhlenbuchenfällung und zu wenig gesprühten H-Bäumen

FSC zertifizierter Hessen-Forst Staatswald mit zu wenigen markierten Biotopbäumen (H-Bäume).

49.585467603036, 8.5908342004586

Bannwald Viernheim (Staatswald) Abt.122 zu große Befahrungsfläche

Hessen-Forst Lampertheim bewirtschaftet 8500ha Staatswaldfläche, in der Ebene und im Odenwald.
Das Forstamt Lampertheim wurde (erstaunlicherweise) Anfang 2016 FSC zertifiziert, per Hessen-Forst Gruppenzertifizierung. Aber FSC ist ja auch (gemäß FSC Aussage) kein "Ökosiegel" sondern Holzvermarktungssiegel. Dennoch sollten FSC Standardregeln eingehalten werden. Und falls nicht, Verstöße sanktioniert werden.

Im Januar 2018 wurde wieder mal im natürlichen Buchenwald eingeschlagen, auf 10ha Fläche. Und in 2ha schmalem angrenzenden Auwaldabschnitt (dort einige Einzelbaumentnahmen ohne Rückegassen).
Im staatlichen Viernheimer Bannwald zieht sich eine Binnendüne von Viernheim bis Hüttenfeld mitten hindurch. Dort wachsen noch auf großen Waldabschnitten Buchen. Gemäß naturwissenschaftlicher Erkenntnisse sind Kiefern vermutlich nicht die natürliche und ursprüngliche Bewaldung von Binnendünen wie man das häufig in Deutschland sieht. Sondern Buchenwald.
Buchen wachsen und verjüngen sich in auch dieser warmen und trockenen Region fast überall, auch prima auf Binnendünen. Kiefern dagegen wurden/werden meist künstlich gepflanzt, zur Holzproduktion.

Jede Menge Rückegassen in geringem Abstand. Rückegassen wurden sogar quer über die Düne angelegt und befahren. Eigentlich ein NoGo.
Außerdem wurde, wie so oft auch im FFH Gebiet, Rückegassen mitten durch wertvolle Buchenverjüngung geführt, junge Buchen einfach platt gefahren.

Hessen-Forst Lampertheim hatte in dem Bannwald auch wieder zu ungünstigter nasser Witterung die Rückegassen benutzt, was nebst üblichen Stamm-Kollateralschäden auch Bodenschäden verursachte. Siehe die wassergefüllten tiefen Spuren auf einem Foto unten.

Eine FSC Standardregel besagt, dass maximal 13,5 % der bewirtschafteten Holzbodenfläche zur "Feinerschließung" befahren werden dürfen. FSC gerechte Rückegassenabstände sind dann ca. 30m (früherer FSC Standard 40m).
Der FSC Standard wurde mit Standard Update unter Haupteinfluss der Forstindustrie ökologisch und naturschutzfachlich verschlechtert. Ganz einfach deshalb, weil Natur-und Umweltverbände als dortige FSC-"Mitglieder" in der Minderheit sind. Das Sagen hat wohl eindeutig die mächtige Forstindustrie im FSC.

Wegen der bei uns erneut auffällig kurzen Rückegassenabstände und großen Anzahl von sehr breiten Rückegassen hatte ich mal beispielhaft diese Befahrungsfläche erfasst und ausgerechnet. Siehe Bilder unten.

Ergebnis Befahrungsfläche der Abt.122:
Auf der 10 ha Buchenwald-Fläche waren es 23% Befahrungsfläche statt max. 13,5%!
Zusammen mit Auwald sind es auf insgesamt 12 ha Holzbodenfläche dann immer noch 18% Befahrungsfläche, statt max. 13,5%. Hierbei sind Harvester-Abkürzungen, große Kurvenradien, LKW fähige Schotterwege etc. nicht eingerechnet.

Die 13,5 % sind damit deutlich überschritten. Das ist aber wohl häufiger der Fall.
Die Forstindustrie bzw. -betriebe reden sich dann meist damit heraus, dass auf anderer Teilfläche die Rückegassenabstände größer wären. Wer kann's vorort kontrollieren?

Die 13,5 % gemäß FSC Standard beziehen sich nämlich nicht auf eine einzelne Hiebsmaßnahme in einer Waldabteilung, was jeder Bürger mit gesundem Menschenverstand vermuten würde. Sondern beziehen  sich auf den gesamten Wirtschaftswald. Also hier beim Forstamt Lampertheim auf 8500ha.
Daher ist es wohl FSC standardkonform, wenn ein Forstbetrieb auf 2/3 der Fläche 40 Meter Abstand hält und auf 1/3 dann 20 Meter Abstände hat. Hauptsache auf irgendeinem Hessen-Forst Papier ist dokumentiert, dass es max. 13,5% sind. Was dann schon deshalb nicht gemäß Papierdoku stimmen wird, weil FSC von 4m Rückegassenbreite ausgeht. Tatsächlich aber oft viel breiter etc., also logfischerweise tatsächlich auch breitere Bodenverdichtungen.
Gemäß FSC dürfen 20m Abstand nicht unterschritten werden. Obwohl 20m Abstand in einem Buchenwald natürlich viel zu gering ist. Eine ökologische Mogelpackung also.
Zumal auch von FSC Stakeholdern nachgewiesene 10m Abstände von FSC regelmäßig toleriert werden. Bei FSC Audit des Forstamtes werden die dann als "Ausnahmefälle" oder "ältere Rückegassen" entschuldigt. Also im Prinzip herrscht hier Rückegassen-Narrenfreiheit des Forstbetriebes.

Denn diese 13,5% Gesamteinhaltung kann natürlich keiner mehr Vorort nachprüfen, auch nicht der motivierteste FSC Zertifizierer, Ist also m.E. Zeichen von schlechtem FSC Qualitätsmanagement. Denn Qualität bzw. FSC Regeln sollten messbar und überprüfbar sein.

Die Einhaltung der 13,5% werden dann also vom Forstbetrieb gegenüber FSC am Schreibtisch nachgewiesen? Per Dokumente?
Glaube ist gut, Kontrolle wäre hier besser.

www.natur-um-huettenfeld.de

 

Waldschadenskategorie
Wege-Schäden
Schutzgebietstyp
Bannwald
Festgestellt am
Sa., 27.01.2018
Flächengröße in Hektar
Koordinaten
49.584970305556, 8.5915997031407,
Bürgerinitiative aktiv
Ja
Bannwald Viernheim (Staatswald) Abt.122 zu große Befahrungsfläche

Hessen-Forst Lampertheim bewirtschaftet 8500ha Staatswaldfläche, in der Ebene und im Odenwald.

49.584970305556, 8.5915997031407

Kahlschlag

Großer Kahlschlag im Gebiet oberhalb von Oberursel

Waldschadenskategorie
Kahlschlag
Schutzgebietstyp
kein Schutzgebiet
Festgestellt am
Mo., 24.08.2020
Flächengröße in Hektar
Koordinaten
50.22097145109, 8.5116190427041,
Bürgerinitiative aktiv
Nein
Kahlschlag

Großer Kahlschlag im Gebiet oberhalb von Oberursel

50.22097145109, 8.5116190427041

Buchen-Großschirmschläge im Natura 2000-Gebiet Sackpfeife bei Hatzfeld (Eder)

In dem Natura 2000-Gebiet wurde massiv in Buchen-Altholzbestände eingeschlagen und die Flächen durch Schirmschlag stark aufgelichtet. Nach Angaben von Hessen-Forst soll die Laubaltholz-Fläche des Gebiets nach den vorgenommenen Prognosen bis 2021 von 39 auf 25 Prozent abgesenkt werden. Auf eine Kleine Anfrage im hessischen Landtag antwortet die zuständige Ministerin (P. Hinz/ Bündnis 90/ Die Grünen) am 23.2.2016: Das Gebiet habe einen "außergewöhnlich hohen" Altbuchenanteil; somit seien "umfangreichere Holzerntemaßnahmen" grundsätzlich möglich, ohne die Schutzziele zu gefährden (!).

Waldschadenskategorie
Kahlschlag
Schutzgebietstyp
FFH-Schutzgebiet
Festgestellt am
So., 01.03.2015
Flächengröße in Hektar
Koordinaten
50.968205113405, 8.5651747760634,
Bürgerinitiative aktiv
Nein
Buchen-Großschirmschläge im Natura 2000-Gebiet Sackpfeife bei Hatzfeld (Eder)

In dem Natura 2000-Gebiet wurde massiv in Buchen-Altholzbestände eingeschlagen und die Flächen durch Schirmschlag stark aufgelichtet.

50.968205113405, 8.5651747760634

Buchen-Großkahlschlag bei Neuastenberg-Hochsauerland

Am Südosthang des "Hohen Knochens" wurde in wenigen Jahren etappenweise ein ca. 30 Hektar großer, über 100-jähriger Buchenbestand kahlgeschlagen und die Fläche mit Fichten (!) aufgeforstet. Das Waldstück gehört zum Fürstenberg'schen Forst, ist also im Privatbesitz.

Mehr Informationen zu dem Kahlschlag in den beigefügten (Text-)Bildern.

Waldschadenskategorie
Kahlschlag
Schutzgebietstyp
kein Schutzgebiet
Festgestellt am
Do., 13.08.2020
Flächengröße in Hektar
Koordinaten
51.167091704548, 8.4652137841015,
Bürgerinitiative aktiv
Nein
Buchen-Großkahlschlag bei Neuastenberg-Hochsauerland

Am Südosthang des "Hohen Knochens" wurde in wenigen Jahren etappenweise ein ca.

51.167091704548, 8.4652137841015

Bedburg-Hau: Wald zu Bauland

Durch eine Bebauungsplanaufstellung soll der Bedburger Wald (LVR-Klinik-Wald) in der Gemeinde Bedburg-Hau zu einem Baugebiet und die verbleibenden Waldflächen in einen privaten Park umgewandelt werden. Der Wald war bereits auf Karten, um 1700 verzeichnet und in den Jahren 1907 bis 1912 wurde dort die Rheinische Provinzial-Heil-und Pflegeanstalt Bedburg-Hau hinein gebaut. Seitdem hat sich an der lockeren Bebauung und Wegeführung nichts geändert. Alle Häuser (Jugendstiel), die Wegeführung und Flächen sind als Denkmal eingetragen. Nach der vorliegenden Planung sind bereits vier Häuser für den Abbruch vorgesehen. Beim Wald handelt sich um einen reinen Laubwald, überwiegend Eichen und Buchen mit teils hohem Alter. Laut Bundeswaldgesetz, LandesforstgesetzNRW und Landesbetrieb Wald und Holz NRW Regionalforstamt Niederrhein handelt es sich um Wald und deshalb muss im weiteren Verfahren ein Waldumwandlungsverfahren eingeleitet werden.

Der Bebauungsplan betrifft vorerst rd. 2/3 der Gesamtfläche und erstreckt sich über den sog. Nordteil. Doch auch der Südteil bleibt nicht unverschont. Für Neubauten im südlichen Teil sind bereits Waldflächen von rd. 1,5 ha zu Umwandlung genehmigt. Zudem wurde vor einigen Tagen bereits mit dem Ausbau einer Straße (Ost-West-Achse) begonnen. Auch dazu wurden viele Bäume gefällt.

Als Alternative zur Waldumwandlung stehen der Gemeinde 25 ha reines Ackerland laut Regionalplan Düsseldorf zur Verfügung.

Zurzeit führt  eine Initiative „Kein Waldsterben per Ratsbeschluss“ ein Bürgerbegehren mit anschließendem Bürgerentscheid gegen die Bebauungsplanaufstellung durch.

Waldschadenskategorie
Konflikt-Wald
Schutzgebietstyp
nicht bekannt
Festgestellt am
Do., 25.06.2020
Flächengröße in Hektar
Koordinaten
51.760881559221, 6.180538902761,
Bürgerinitiative aktiv
Ja
Bedburg-Hau: Wald zu Bauland

Durch eine Bebauungsplanaufstellung soll der Bedburger Wald (LVR-Klinik-Wald) in der Gemeinde Bedburg-Hau zu einem Baugebiet und die verb

51.760881559221, 6.180538902761

Geplanter Kahlschlag im Bannwald

Zwischen Augsburg und dem Donau-Ries erstreckt sich entlang des Lechs ein zum Bannwald erklärter Waldstreifen. Nach der Rechtverordnung des Landratsamtes Donauwörth hat das Auwaldband außergewöhnliche Bedeutung für den lokalen Klimaschutz, insbesondere in Zeiten des Klimawandels und bei fortschreitender Industrialisierung mit starker Flächenversiegelung. In der Rechtsverordnung wird ausdrücklich auf die Funktion des Teilbereiches Lohwald bei Meitingen als Immissionsschutzwald hingewiesen. Dieser Wald hat eine Fläche von 42 Hektar und liegt zwischen Langweid und den Lech-Stahlwerken (LSW).

Die LSW der Max Aicher Gruppe Meitingen planen eine Rodung von 17,6 ha dieser geschützten Bannwaldfläche zur Werkserweiterung. Das bedeutet auch, dass danach ca. 80% der Fläche versiegelt ist. Die Werksleitung begründet diese Pläne mit dem Wunsch Anlagen zum Recycling und zur Stahlveredelung bauen zu wollen.

Die Gemeinde Meitingen hat deshalb ein Verfahren eingeleitet, um einen Bebauungsplan aufzustellen und die Nutzung der Waldflächen für die geplante Firmenerweiterung zu verändern.

Es gab eine vorgezogene Öffentlichkeitsbeteiligung bis zum 26.07.2019.

Zwei Nachbargemeinden, zwei Bürgerinitiativen - die AGL (Aktionsgemeinschaft zum Erhalt der Lebensqualität im Raum Meitingen) und die BI Lech-Schmuttertal - , der Bund Naturschutz in Bayern und viele andere Stellen formulierten Einwendungen und Stellungnahmen zu diesem Vorhaben.

In diesen geht es u.a. um lokalen Klimaschutz, Erhalt des Immisionsschutzwaldes, Erhalt der Artenvielfalt (die Fläche ist als ASK-Flora Gebiet gekennzeichnet und weist einige Rote-Liste- Arten auf), Lärmschutz, Vereinbarkeit von Erholungswald und Biotopwald. Und es geht darum, dass eine Neuanpflanzung an einer anderen Stelle die Funktionen eines bestehenden Waldes erst in frühestens 50 Jahren teilweise übernehmen kann und bis sich Waldboden mit seinen vielfältigen Funktionen entwickelt, dauert es Jahrhunderte.

Gemeinsam haben die BI Lech – Schmuttertal, der Bund Naturschutz und die AGL im Herbst 2019 eine Petition im Bayerischen Landtag an Umweltminister Glauber übergeben.

Ende Januar gibt es dann – aufgrund der eingegangenen Einwendungen - eine Neuauflage des Antrages mit kleinen Änderungen, ein etwas höherer Ausgleichsfaktor bei den Ersatzpflanzungen und eine Rodung in Teilstücken nach vorheriger Neuanpflanzung. Dazu fand erneut eine Öffentlichkeitsbeteiligung bis zum 09.03.2020 statt.

Am 27.05.2020 wurde die Debatte über die Petiton gegen die Bannwaldrodung im Bayerischen Landtag verschoben.

Ein Erörterungstermin beim LRA Augsburg fand aufgrund der Corona Krise noch nicht statt.

Vor Ort setzen sich zwei Bürgerinitiativen (AGL und BI) und der Bund Naturschutz in Bayern e.V. dafür ein, das komplette Bannwaldgebiet zu erhalten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Waldschadenskategorie
Konflikt-Wald
Schutzgebietstyp
Bannwald
Festgestellt am
Mo., 24.06.2019
Flächengröße in Hektar
Koordinaten
48.508100215256, 10.856188114768,
Bürgerinitiative aktiv
Ja
Geplanter Kahlschlag im Bannwald

Zwischen Augsburg und dem Donau-Ries erstreckt sich entlang des Lechs ein zum Bannwald erklärter Waldstreifen.

48.508100215256, 10.856188114768

Ostseebad Nienhagen/Gespensterwald

Mitte Mai !!! wurde im Gespensterwald im Ostseebad Nienhagen Holz eingeschlagen. Es wurde keine Rücksicht genommen auf gesunde Bäume und schon gar nicht auf die Tierwelt. Es ist nicht das erste Mal, daß der Wald hier derart "geplündert" wurde.

Waldschadenskategorie
Wege-Schäden
Schutzgebietstyp
kein Schutzgebiet
Festgestellt am
Sa., 16.05.2020
Flächengröße in Hektar
Koordinaten
54.159146252785, 11.941213193627,
Bürgerinitiative aktiv
Nein
Ostseebad Nienhagen/Gespensterwald

Mitte Mai !!! wurde im Gespensterwald im Ostseebad Nienhagen Holz eingeschlagen.

54.159146252785, 11.941213193627