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massiver Bucheneinschlag mit Wegeschäden

Der Wald am Dobersdorfer See wurde so massiv ausgeschlachtet, dass der Waldboden großflächig zerstört wurde. Die Baumfällungen betreffen vorwiegend Buchen. Der Wald teilt sich in einen Oberwald und einen Unterwald. Letzterer befindet sich in einer Breite von vielleicht 20 Metern zum Seeufer hin unterhalb des Hanges. Der untere Hang wurde nahezu komplett gerodet bis ans Ufer heran. Tiefe Fahrspuren wurden hinterlassen. Der Buchenwald oberhalb des Hanges wurde radikal ausgeschlachtet und zerstört. Auch jüngere Bäume wurden beim Fällen der älteren Bäume stark beschädigt. Ein vor Hitzesommern schützendes Blätterdach existiert nicht mehr. Der Einschlag übersteigt in jedem Fall das Ausmaß einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung.

Waldschadenskategorie
Wege-Schäden
Schutzgebietstyp
nicht bekannt
Festgestellt am
Mo., 05.04.2021
Flächengröße in Hektar
Koordinaten
54.313553318531, 10.298068218391,
Bürgerinitiative aktiv
Nein
massiver Bucheneinschlag mit Wegeschäden

Der Wald am Dobersdorfer See wurde so massiv ausgeschlachtet, dass der Waldboden großflächig zerstört wurde.

54.313553318531, 10.298068218391

Lindenfels Seidenbuch - Blume Unterlauf - KS2

Ort: Lindenfels
Waldgebiet: Seidenbuch - Blume Unterlauf - KS1
Webseite: https://fff-odenwald.jimdofree.com/waldreport-de/
Abschnitt: LINDENFELS ⇒ SEIDENBUCH

Diese Bilder wurden am 23.03.2021 aufgenommen. Wir betreten den Bereich mit einer Fällung - siehe erstes Bild. In den weiteren zwei Bildern der Kahlschlag am Nadelholz und im vierten Bild der Bachlauf wieder ersichtlich. Im letzten Bild noch gefällte Laubbäume zum Abschluß.

Dieser Kahlschlagsbereich ist von Laubbäumen umgeben, die jetzt vor sich hinrösten werden und wenn später diese Bäume im geöffneten Waldverband ungeschützt erkranken, war es wie immer der Klimawandel und die Dürrejahre und weiteres geistiges Erbrechen.

FightForForest Odenwald

Waldschadenskategorie
Kahlschlag
Schutzgebietstyp
kein Schutzgebiet
Festgestellt am
Sa., 03.04.2021
Flächengröße in Hektar
Koordinaten
49.680639, 8.748675,
Bürgerinitiative aktiv
Nein
Lindenfels Seidenbuch - Blume Unterlauf - KS2

Ort: Lindenfels
Waldgebiet: Seidenbuch - Blume Unterlauf - KS1

49.680639, 8.748675

Lindenfels Seidenbuch - Blume Unterlauf - KS1

Ort: Lindenfels
Waldgebiet: Seidenbuch - Blume Unterlauf - KS1
Webseite: https://fff-odenwald.jimdofree.com/waldreport-de/
Abschnitt: LINDENFELS ⇒ SEIDENBUCH
FFH-NR: 6218-302
FFH-Name: Buchenwälder des Vorderen Odenwaldes

Diese Bilder wurden am 23.03.2021 aufgenommen. Das erste Bild mit Fällungen auf dem Weg zu diesem Bereich. Das zweite Bild der Waldbereich vor dem Kahlschlagsbereich als Rundblick. Im dritten Blick der Kahlschlag am Nadelholz als Rundblick und wie man im vierten Bild sehen kann befinden wir uns hier an einem Bachlauf. Wir verlassen den Bereich wieder mit einer Fällung im letzten Bild.

Dieser Kahlschlagsbereich ist von Laubbäumen umgeben, die jetzt vor sich hinrösten werden und wenn später diese Bäume im geöffneten Waldverband ungeschützt erkranken, war es wie immer der Klimawandel und die Dürrejahre und weiteres geistiges Erbrechen.

All dies in einem FFH-Schutzgebiet. Hätte auch billiger Holzacker heißen können.

FightForForest Odenwald

Waldschadenskategorie
Kahlschlag
Schutzgebietstyp
FFH-Schutzgebiet
Festgestellt am
Sa., 03.04.2021
Flächengröße in Hektar
Koordinaten
49.68127, 8.747923,
Bürgerinitiative aktiv
Nein
Lindenfels Seidenbuch - Blume Unterlauf - KS1

Ort: Lindenfels
Waldgebiet: Seidenbuch - Blume Unterlauf - KS1

49.68127, 8.747923

Kahlschlag wegen Holzernte

Kahlschlag wegen Holzernte auf einem Berggipfel neben weiteren Kahlschlägen (s. Meldungen in der Umgebung). 

Waldschadenskategorie
Kahlschlag
Schutzgebietstyp
Landschaftsschutzgebiet
Festgestellt am
Fr., 02.04.2021
Flächengröße in Hektar
Koordinaten
48.903859972711, 12.946221781422,
Bürgerinitiative aktiv
Nein
Kahlschlag wegen Holzernte

Kahlschlag wegen Holzernte auf einem Berggipfel neben weiteren Kahlschlägen (s. Meldungen in der Umgebung). 

48.903859972711, 12.946221781422

Rodung nach Windbruch, Elkerhausen

Rodung einer kompletten Fläche nach Windbruch vor ca. 1-1,5 Jahren.

Seitdem liegt die Fläche brach.

Der Weg seitlich sieht noch immer wüst aus und einige Bäume wurden liegengelassen. 

Waldschadenskategorie
Kahlschlag
Schutzgebietstyp
kein Schutzgebiet
Festgestellt am
Do., 06.02.2020
Flächengröße in Hektar
Koordinaten
50.41321421514, 8.2854473590578,
Bürgerinitiative aktiv
Nein
Rodung nach Windbruch, Elkerhausen

Rodung einer kompletten Fläche nach Windbruch vor ca. 1-1,5 Jahren.

Seitdem liegt die Fläche brach.

50.41321421514, 8.2854473590578

Kahlschlag im Naherholungsidyll am Rand des NSG/FFH-Gebiets Aschbachtal-Jagdhausweiher

Zu Jahresanfang wurden ein Dutzend Buchen alle im unteren Bereich des Hanges eingeschlagen. Da hier vor etwa 4 Jahren schon eine sehr starke Durchforstung stattgefunden hatte, ist jetzt ein Kahlschlag daraus geworden mit sehr starker Hangerosion.

Dieses Gebiet war für die Dansenberger Bürger jahrzehntelang ein sehr attraktives Naherholungsziel mit seinem alten Buchenbestand und dem Rambachbrunnen, hinter dem das Naturschutzgebiet/FFH-Gebiet Aschbachtal/Jagdhausweiher endet.

Waldschadenskategorie
Kahlschlag
Schutzgebietstyp
Biosphärenreservat
Festgestellt am
Mi., 03.03.2021
Flächengröße in Hektar
Koordinaten
49.397196870766, 7.7286736271056,
Bürgerinitiative aktiv
Nein
Kahlschlag im Naherholungsidyll am Rand des NSG/FFH-Gebiets Aschbachtal-Jagdhausweiher

Zu Jahresanfang wurden ein Dutzend Buchen alle im unteren Bereich des Hanges eingeschlagen.

49.397196870766, 7.7286736271056

FFH Reliktwald West Abt. 508 Orchideenschädigung durch Forstwirtschaft

Orchideen-Schädigung durch Hessen-Forstwirtschaft
Mitten im westlichen FFH Reliktwald Lampertheim gab es das im Umkreis von 50 km größte Orchideenvorkommen des Roten Waldvögleins.
Eine besonders seltene und geschützte Waldorchideenart.

Diese wuchsen dort am Wegrand eines lichten alten FFH Buchenmischwaldes.
Diese Stelle war mindestens 2 örtlichen Naturfreunden seit über 10 Jahren bekannt. Wir besuchten sie jedes Jahr zur Blütezeit, um uns an ihnen zu erfreuen.
Und die Roten Waldvöglein hatten sich im Lauf der Jahre dort an dieser Stelle erfreulich ausgebreitet.
Heute sind sie dort nicht mehr zu finden.

2014 hatte das Forstamt Lampertheim genau an dieser Stelle zur Blütezeit (!) die Orchideen schwer geschädigt.

Das Forstamt Lampertheim hat nun ausgerechnet auch noch dort am Waldweg geschlagenes Holz gestapelt und Sägearbeiten durchgeführt. Obwohl man diese Orchideen doch eigentlich zur Blütezeit hätte sehen müssen.
Also mitten im FFH-Gebiet, und genau am Orchideen-Standort Holzstapel.
Der allergrößte Teil der Orchideenpflanzen war mit Hobelspänen bedeckt, siehe Fotos unten.
Ein Teil war wohl auch unter den gelagerten Buchenstämmen verschwunden.

Anzeige erfolgte deswegen bei der Unteren Naturschutzbehörde (UNB), um evtl. noch den Restbestand dort zu retten.
Die übergab diese Angelegenheit dann einfach dem Forstamt, ohne den Tatort selbst zu besichtigen. Das Forstamt behauptete, es hätte vorher von dem großen FFH Orchideenvorkommen nichts gewusst. Mag sein.
Sinnigerweise sperrte das Forstamt als Schutzmassnahme dann einfach sehr auffällig die Stelle mit rot-weißem Flatterband ab. Das war's.

Jeder Orchideenfreund weiß, dass man niemals auffällig auf wertvolle seltene Orchideen-Vorkommen hinweist.
Denn es gibt auch Leute, die Orchideen ausgraben und mitnehmen.
Später sah es dort auch etwas aufgewühlt aus. Angeblich Wildschweine... Und die paar verbliebenen Orchideen waren alle verschwunden.

Leider konnte man immer wieder in diesem südhessischen FFH-Gebiet eine gewisse Ignoranz oder Sorglosigkeit seitens des Forstamtes bezüglich gesetzlicher Artenschutzbestimmungen feststellen.
Deshalb wurde damals auch Greenpeace hier aktiv.

Im Juli 2014 machten deshalb Greenpeace-Waldaktivisten an der Orchideenstelle eine Demo (siehe Foto unten) und gab eine Pressemitteilung heraus.
https://ecoguide.de/greenpeace-mannheim-heidelberg-forstamt-gefaehrdet-geschuetztes-orchideenvorkommen/

In einem Artikel am 11.7.2014 der Lokalzeitung Südhessen Morgen gab der Forstamtsleiter folgende Erklärung hierzu ab:

ZITATANFANG
Forstamtsleiter Ralf Schepp erklärt auf Anfrage des "Südhessen Morgen,", dass diese Orchideenart im Lampertheimer Wald eigentlich gar nicht vorkommt. "Das ist eine kalkliebende Pflanze und wir haben hier alles andere als Kalkboden", sagt er. Dass die Blume dort überhaupt wächst, kann er sich nur damit erklären, dass an dieser Stelle vor einigen Jahren der Weg mit kalkhaltigem Material instand gesetzt wurde.
ZITATENDE

Das war schon eine abenteuerliche Forstamtsaussage, dass das Forstamt selbst die Orchidee durch Schotterwegebau hier eingebracht hätte.
Denn wir kannten dieses natürliche Vorkommen schon seit über 10 Jahren.
Ich befragte hierzu auch einen fachkundigen Biologen und Orchideenkenner der Region, der diese Forstamtsaussage nicht bestätigte. Er sagte, weiter südlich in ähnlichem Biotop und denselben Bodenverhältnissen würde das Rote Waldvöglein ebenso von Natur aus wachsen.
 

 

 

 

Waldschadenskategorie
Holzernte-Schäden
Schutzgebietstyp
FFH-Schutzgebiet
Festgestellt am
Mo., 09.06.2014
Flächengröße in Hektar
Koordinaten
49.590955177215, 8.5412049412312,
Bürgerinitiative aktiv
Nein
FFH Reliktwald West Abt. 508 Orchideenschädigung durch Forstwirtschaft

Orchideen-Schädigung durch Hessen-Forstwirtschaft

49.590955177215, 8.5412049412312

FFH Reliktwald Ost Abt.120 Altbuchen Entastung für Nadelholzplantagen

Das gehört erneut zum Thema "Laubwälder heiß schlagen". FSC-zertifiziert (seit Anfang 2016)

Licht ist Gift für unseren Südhessen-Wald, der sogenannten Toscana Deutschlands!
Hessen-Forst Lampertheim setzt weiter schädlich auf "Lichtökologie" (gemäß Zeitungsartikel) und lichtet weiter schädlich restlichen alten Laubwaldbestand auf.

Hier ein weiteres Beispiel "Guter Fachlicher Praxis" von Hessen-Forst Lampertheim:
Alten Rotbuchen wurden im FFH Gebiet untere stammschützende Äste brutal abgehackt, aus Südrichtung!
Warum?
Nebenan hatte das Forstamt völlig FFH-widrige Kulturen mit Douglasien, Kiefern und Lichtbaumarten angelegt. Die sollten nun wohl "mehr Licht" erhalten.

-> Todesurteil für dortige FFH Buchen durch "Abbrutzeln" (durch Sonne), die bisher dort trotz widrigster Forstbedingungen überlebt hatten.
Auch der angrenzende kleine ältere FFH Buchenwald hatte die beiden letzten heißen und trockenen Sommer sehr gut überstanden.
Anfang 2019 sah man dort dichte Buchen-Eichenkronen im älteren FFH Buchenwald.

Leider ist im von Hessen-Forst Lampertheim selbst erstellten FFH Bewirtschaftungsplan (gültig seit 01-2017) weitere Holzübernutzung der letzten alten FFH Buchenwaldabteilungen geplant.
In sämtlichen wertvollen älteren östlichen FFH Buchenwaldabteilungen (mit Alteichen) sind 100-150% (!) Bucheneinschlag vom Zuwachs vorgesehen! Eindeutig nicht nachhaltige Forstwirtschaft.
Warum? Buchen-Brennholznachfrage ist wohl nach wie vor groß, denn die meisten unserer FFH Buchen werden klimaschädlich verbrannt.
Solche Buchenholzeinschläge mit zu großer Auflichtung führen erfahrungsgemäß zum Tod unserer letzten schönen, schattigen und kühlen FFH Buchenwälder. Sie haben CO2 Ausstoß, Bodenzerstörung und Wasserabsenkung zur Folge. Denn keine andere Baumart als die Buche ist wichtiger für die Grundwasserneubildung als die Rotbuche.
Das ist Hessen-Forst geplante Plünderung und Ausverkauf unserer letzten wertvollen Buchenwälder, nichts anderes.

Und weil die Buchen wie hier im Beispiel den vergangenen Trockenjahren gut widerstanden, leitete man nun auf diese Weise ein forstliches "Abbrutzeln" ein?
Also nach bewährter Methode, stammbeschattende Äste einfach abzusägen... so schafft "Forst" auch widerstandsfähigste Buchen.
Dann knallt die Sonne auf die empfindlichen Rinde der Buchenstämme, die dann aufplatzt. Die Buchen werden dann nicht mehr alt sondern bald krank, "müssen" praktischerweise dann vom Forstamt "notgeschlachtet" werden.

Hessen-Forst leitet mit solch schädlicher Forstpraxis einen langsamen, qualvollen Tod für unsere zuvor prächtigen und gesunden Altbuchen ein.
Zugunsten von ökologogisch schädlicher Holzwirtschaft für eine weitere ökoschädliche Kiefern-Douglasienkultur. Die Buchen hatten die wohl etwas beschattet.
Also weg mit den Buchenästen, denn Kiefern und fremdländische Baumarten, die das FFH Gebiet künstlich verschlechtern, sind dem Forstamt wichtiger.

Diese "Astabhack-Praxis" mit folgendem "Abbrutzeln der Buchen" kann man hier im "FSC-zertifizierten" Staatswald sehr oft an neu angelegten Nadelholz-, Lichtbaum- und Roteichenplantagen sehen.
Warum? Damit diese viel Licht erhalten! Das Forstamt Lampertheim steht auf "Lichtbaumarten", will seit Jahren weg von Buchen...die alle Jahre zur Verbrennung eingeschlagen und dezimiert werden.
Wo viel Licht, ist aber auch viel Schatten! Licht ist Gift für unseren Südhessen-Wald!
Dadurch wurde erneut Waldinnenklima weiter geschädigt und aufgeheizt, sowie Bodenaustrocknung samt Neophyten forstlich gefördert.

Das Forstamt Lampertheim weiß offensichtlich unsere fürs Klima etc. so wertvollen alten Buchen im FFH Wald nicht zu schätzen.
Wie sonst könnte man sonst solch brutale und buchenfeindliche Bewirtschaftungsart erklären?

Wo bleibt der Schutz und Erhalt unserer letzten wertvollen Buchenbestände hier im Viernheimer FFH Schutzgebiet (Staatswald)?

Waldschadenskategorie
Holzernte-Schäden
Schutzgebietstyp
FFH-Schutzgebiet
Festgestellt am
Do., 31.01.2019
Flächengröße in Hektar
Koordinaten
49.58312996898, 8.5810073470499,
Bürgerinitiative aktiv
Nein
FFH Reliktwald Ost Abt.120 Altbuchen Entastung für Nadelholzplantagen

Das gehört erneut zum Thema "Laubwälder heiß schlagen". FSC-zertifiziert (seit Anfang 2016)

49.58312996898, 8.5810073470499

Viernheimer Staatswald Abt.115_170 Jahre alten Rotbuchen Äste abgehackt

Das gehört wohl auch zum Thema "Laubwälder heiß schlagen".

Hier ein weiteres Beispiel "Guter Fachlicher Praxis" von Hessen-Forst Lampertheim:
Alten Rotbuchen wurden untere stammschützende Äste brutal abgehackt und bis zum Stammfuß befahren

-> Todesurteil durch "Abbrutzeln" durch Sonne und Wassermangel durch erfolgte Bodenverdichtung.

Hessen-Forst leitet damit einen langsamen, qualvollen Tod für unsere zuvor prächtigen und gesunden Altbuchen ein.
Zugunsten von ökologogisch schädlicher Holzwirtschaft für eine weitere ökoschädliche Kiefern-Roteichenkultur. Die Buchen hatten die wohl etwas beschattet.
Also weg mit den Buchenästen, denn Kiefern und fremdländische Roteichen sind dem Forstamt wichtiger.

Südlich davon ist noch alter Buchenmischwald und nördlich davon bereits eine große ökoschädliche Roteichenplantage.
Im Natura 2000 Vogelschutzgebiet!

Diese "Astabhack-Praxis" mit folgendem "Abbrutzeln der Buchen" kann man hier im "FSC-zertifizierten" Staatswald (seit Anfang 2016 zertifiziert) sehr oft an neu angelegten Nadelholz- und Roteichenplantagen sehen.
Warum? Damit diese viel Licht erhalten! Das Forstamt Lampertheim steht auf "Lichtbaumarten", will seit Jahren weg von Buchen...die alle Jahre zur Verbrennung eingeschlagen und dezimiert werden.
Wo viel Licht, ist aber auch viel Schatten! Licht ist Gift für unseren Südhessen-Wald!
Dadurch wurde erneut Waldinnenklima weiter geschädigt und aufgeheizt, sowie Bodenaustrocknung samt Neophyten forstlich gefördert.

Das Forstamt Lampertheim weiß offensichtlich unseren wertvollen alten Buchenbestand im Natura 2000 VSG und FFH Wald nicht zu schätzen.
Wie sonst könnte man sonst solch brutale und buchenfeindliche Bewirtschaftungsart erklären?

Wo bleibt der Schutz und Erhalt unserer letzten wertvollen Buchenbestände hier im Viernheimer Natura 2000 Staatswald?

 

Waldschadenskategorie
Holzernte-Schäden
Schutzgebietstyp
Naturschutzgebiet
Festgestellt am
Mi., 28.11.2018
Flächengröße in Hektar
Koordinaten
49.577991469482, 8.5776115415149,
Bürgerinitiative aktiv
Nein
Viernheimer Staatswald Abt.115_170 Jahre alten Rotbuchen Äste abgehackt

Das gehört wohl auch zum Thema "Laubwälder heiß schlagen".

49.577991469482, 8.5776115415149